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Marketing für Komplementärmediziner

Wie andere, dem Standesrecht unterliegende Berufe, haben gerade auch Komplementärmediziner nur sehr eingeschränkte Werbemöglichkeiten, um auf sich aufmerksam zu machen. Der vierstündige Workshop zum Thema beschäftigt sich mit Lösungsmöglichkeiten im Rahmen von Social Franchising.  Im Workshop wird am Beispiel einer neuen Marketinggemeinschaft dargestellt, wie Alleinstellungsmerkmale durch eine übergeordnete Marketinggemeinschaft den Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden und die Imagepflege der Marketiggemeinschaft zusammen mit den Besonderheiten eines lebendigen Netzwerkes den teilnehmenden Komplementärmedizinern grosse Wettbewerbsvorteile und den Patienten enorme gesundheitliche Vorteile bringen.

Das Beispiel betrifft den Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin, dort die Qualitätsteigerung der Heilpflanzen durch Anbau in Deutschland, die Verquickung mit Kräuterpädagogik, eigenen Weiterbildungsmassnahmen und Einkaufsvorteile von Tonika und Präparaten durch Bündelung der Bestellmengen aus dem Gesamtnetzwerk. Diese und einige andere Komponenten führen zu Vorteilen gegenüber nicht organisierten Komplementärmedizinern für diese und deren Patienten.

Dieser Workshop richtet sich an etablierte Komplementärmediziner, sowie an solche, die sich gerade selbstständig gemacht haben oder sich selbständig machen wollen und Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen noch eher benötigen. Der erste Workshop im Rahmen der Gründerwoche Deutschland 2011 findet am 16.11.2011 von 16:00h - 20:00h in Lüneburg statt und bildet den Auftakt für eine ganzjährige und bundesweite Vortragsreihe.

Aktualisiert (Freitag, den 11. November 2011 um 19:27 Uhr)

 

Privatkapital für Gründungen


Im Zuge der derzeitigen Schulden-, besser: Politikerkrise tritt immer mehr zutage, dass Kapital für Unternehmen, insbesondere Kapital für Gründungen immer weniger durch Banken und Finanzinstitute zur Verfügung gestellt werden, sondern dies Kapital aus anderen Quellen beschafft werden muss.

Diese Veränderung bedingt auch eine andere Darstellung von Geschäftsideen, von Geschäftsmodellen und vor allem von Angeboten an die potentiellen Geldgeber. Während noch vor einigen Jahren ein solider Geschäftsplan nebst guter Rahmenbedingungen reichte, um Banken gegen Zahlung von Zinsen als Geldgeber zu gewinnen, ist dies heute anders. Heute muss das Geschäftsmodell ganz anderen Kreisen präsentiert werden und geht es nicht um Zinsen, sondern um Beteiligungen.


Diese Veränderungen stellen Herausforderungen dar, die enorme Chancen bieten. Die Visualisierung von Geschäftsmodellen, die Herausstellung des Mehrwertes, den Sie Ihren künftigen Kunden anbieten, überzeugt Ihre potentiellen Geldgeber bei guter Präsentation. Wenn Sie dann auch noch wissen, welche Vorteile ein Beteiligungspartner für Sie auch dann hat, wenn Ihr neues Unternehmen eine relativ überschaubare Grösse hat - dann können Sie zu den Gewinnern zählen.

Dieser vierstündige Workshop stellt dies und vieles mehr rudimentär dar, um Sie mit der veränderten Kapitalmarktsituation bekannt zu machen und Ihnen grundlegende weitere Schritte nahezulegen. Ein erster Workshop im Rahmen der Gründerwoche Deutschland 2011 findet am 15.11.2011 von 16:00h - 20:00h in Lüneburg statt und bildet den Auftakt für eine ganzjährige Vortragsreihe.

Aktualisiert (Freitag, den 11. November 2011 um 19:20 Uhr)

 

Energie-Effizienz-Berater


Die Interessengemeinschaft Gründer Handwerker Baumeister Genossen baut ein Netzwerk an Energie-Effizienz-Beratern auf, indem bereits tätige Energie-Effizienz-Berater (EEB) durch Kooperationsverträge mit uns verbunden werden und indem interessierte Fachleute zu EEB ausgebildet werden.

Die Gesprächspartner eines EEB sind Kommunalvertreter, also je nach Grösse der Kommune Bürgermeister, Schatzkämmerer oder Bauamtsleiter sowie die für Finanzen zuständigen Abteilungsleiter von Unternehmen. Die Aufgabe des EEB ist die Analyse der vorhandenen Lichtstruktur, die Machbarkeit der Umrüstung auf LED-Beleuchtung sowie eine Grobkalkulation und eine erste Strukturierung der möglichen Massnahmen. Diese Beratung wird relativ hoch gefördert und dauert in der Regel zwei Manntage.

Die EEB unserer Interessengemeinschaft erhalten potentielle Auftraggeber durch uns benannt und beteiligen die Interessengemeinschaft mit 20% des Honorarumsatzes. Die Interessengemeinschaft ist bundesweit tätig und verfügt über vielfältige Akquisemöglichkeiten für solche Aufträge, die den EEB zur Verfügung gestellt werden.


Im Rahmen von Veranstaltungen und Workshops, die in Zusammenarbeit mit den Kammern von der Interessengemeinschaft oder deren partnerschaftlichen Bildungsträgern organisiert und durch geführt werden, werden die EEB der jeweiligen Region vorgestellt und erhalten ein entsprechend gutes Entrée bei potentiellen Auftraggebern. Die Durchführung obliegt den Phoenix Akademien.

Die Tätigkeit des EEB basiert auf der Möglichkeit, dass die Auftraggeber erhebliche Einsparungen an Kosten und damit einen bedeutenden Zuwachs an Liquidität zu erwarten haben und dass CO2-Emmissionen deutlich reduziert werden, was wiederum Fördermittel mit sich bringt. Die erstellte Analyse ist Basis für die nachfolgende Detailplanung, die i.d.R. durch Architekten und Ingenieure durchgeführt und gesondert beauftragt wird.

Ein EEB der Interessengemeinschaft kann bei fachlicher Eignung auch die Detailplanung übernehmen. Diese Beratungsarbeit ist ebenfalls förderfähig. Sowohl der EEB, als auch der mit der Detailplanung betraute Fachmann darf allerdings keine Akquisetätigkeit zu Gunsten eines LED-Anbieters vornehmen, da ansonsten die Beratung nicht mit öffentlichen Geldern gefördert werden darf. In diesem Zusammenhang sollte den Beratern aber zum Beispiel bekannt sein, dass die Pei Lin Technology GmbH & Co. KG die jeweiligen Eigenanteile der Beratungskosten, die durch den Auftraggeber zu bezahlen sind, innerhalb des jeweiligen Verkaufsangebotes übernimmt, so dass es sicherlich eine interessante Information für die Auftraggeber darstellt, die man nicht verheimlichen sollte.

Aktualisiert (Freitag, den 11. November 2011 um 20:21 Uhr)

 

Kleindarlehen für Gründer

Die Phoenix Akademien KG ist Partner der Gründerwoche Deutschland 2011 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie geworden. Es ist unsere Aufgabe, ab Mitte November besondere Workshops und Seminare für zwei Branchen anzubieten: Handwerksbetriebe und Heilpraktiker. In beiden Branchen besteht ein grosser, wenn nicht sogar erdrückender Bedarf an Liquidität. Dies gilt umso mehr dann, wenn Betriebe oder Praxen übernommen oder gegründet werden.

Die Dozenten und in der Wirtschaft oder im Heilwesen tätigen Dozenten der Phoenix Akademien erläutern in abendlichen oder eintägigen Workshops die Möglichkeiten der Kapitalausstattung bei Gründungen oder Nachfolgeregelungen und halten den Fokus dabei insbesondere auf die in Deutschland noch weitestgehend unbekannten Möglichkeiten der Beteiligung von Privatkapital, des Erhaltes von Kleindarlehen und der Steigerung von Umsätzen und Einnahmen durch die Visualisierung von Geschäftsmodellen als Mittel, die Angebotspalette zu dehnen und Umsätze durch eine bessere Darstellung der Leistungen am Markt zu generieren.

 

Aktualisiert (Freitag, den 14. Oktober 2011 um 08:31 Uhr)

 

Kompetenz im Sicherheitsgewerbe

 

 

Erster Workshop im Rahmen der Gründerwoche Deutschland 2011 am 19.11.2011 von 11:00h - 15:00h in Lüneburg als Start einer ganzjährigen Vortragsreihe zum Thema "Sicherheit als Beruf": Workshop mit grundlegenden Informationen über die Chancen, als Objekt- oder Personenschützer selbständig tätig zu sein. Hilfreiche Informationen zu Aus- und Weiterbildungsmassnahmen, rechtlichen Besonderheiten und Kooperationsmöglichkeiten.

Seminare und Berufsausbildung folgen in diversen Modulen in Zusammenarbeit mit unserem Kompetenzpartner Kommunale Sicherheit | Private + Public Services KG.

Aktualisiert (Freitag, den 11. November 2011 um 19:06 Uhr)

 
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